Hornhaut an den Füßen sanft entfernen

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Wohlbefinden
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(Foto: /Sketchy/flickr.com)

Hornhaut ist eine natürliche Schutzfunktion für tiefer gelegenes Gewebe gegen Druck und Reibung. Doch wuchert sie zu stark, muss sie entfernt werden. Sonst kann das zu unangenehmen Folgen führen. Über 90 Prozent der Deutschen leiden regelmäßig unter Hornhaut, Blasen oder Hühneraugen.

Zuviel Hornhaut entsteht durch Druck – täglich belasten wir unsere Füße insgesamt mit etwa einer Tonne Gewicht. Dazu kommen zu enge Schuhe und langes Stehen. Durch den Druck lösen sich alte Hautzellen nicht schnell genug ab, sondern trocken nur aus und werden so zu Schwielen. Hornhaut wächst langsam. Tut man aber nichts dagegen, kommt es häufig zu Druckschmerzen und Hautrissen. Diese können sich auch entzünden.

Überschüssige “harte Haut” sollte regelmäßig durch Raspeln, Hobeln oder Schmirgeln entfernt werden. Nagelschere oder Rasierklinge sollten nicht verwendet werden, da die Hornhaut sonst stärker nachwächst.

Die beste Methode ist ein Fußbad und ein Bimsstein, hinterher die Haut mit einer Fußcreme nachfetten. Ebenfalls gut geeignet ist eine Glasfeile.

Ist nur wenig Besserung festzustellen, lohnt ein Besuch beim Fußpfleger bzw. Podologen. Dieser arbeitet mit professionellem Hornhauthobel, Skalpell oder Fräser.

Was tun, damit Hornhaut gar nicht erst entsteht? Regelmäßige Pflege. Fußpflege, z.B. eincremen, sollte ein tägliches Ritual werden. Auch können Hornhautreduziersalben helfen. Deren Wirkung hängt aber vom jeweiligen Hauttyp ab.

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