Hilfsmittel fürs Wäschewaschen – welche sind sinnvoll?

Vorbehandlungsmittel: Sie werden verwendet, wenn Textilien an bestimmten Stellen besonders verschmutzt sind, z. B. an Kragen und Manschetten.

Diese Waschpasten lässt man kurze Zeit vor dem Waschen einwirken, sie bestehen aus Tensiden und Lösungsmitteln. Waschpasten werden auch als Reisewaschmittel angeboten.

Waschkraftverstärker (Booster): Sie werden bei einseitiger starker Verschmutzung angewendet, zum Beispiel bei Arbeitskleidung oder auch bei Kinderkleidung mit speziellen Flecken wie Kakao. Waschkraftverstärker gibt es als Spray, Pulver, in flüssiger Form oder als Tabs. Sie werden grundsätzlich in Kombination mit einem Waschmittel angewendet. Je nach Zusammensetzung sollen sie die Bleichwirkung des Waschmittels ergänzen oder die Fett- bzw. Eiweißentfernung verbessern. Ein Blick auf die Verpackung zeigt, welcher Waschkraftverstärker für welchen Zweck eingesetzt werden soll: Pulverförmige Produkte enthalten meist eine größere Menge an Natriumpercarbonat und haben daher einen bleichenden Effekt. Flüssige Waschverstärker enthalten Tenside, meist auch Enzyme, so dass sie auf Fett— und Eiweißverschmutzungen spezialisiert sind.

Waschkraftverstärker enthalten also die gleichen Inhaltsstoffe wie Waschmittel; sie sind sozusagen eine Portion Chemie mehr, die wirklich nur bei verfleckter oder sehr schmutziger Wäsche notwendig ist.

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