Gute Ernährung in der zweiten Lebenshälfte

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Wohlbefinden

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist immens wichtig und nimmt einen sehr viel höheren Stellenwert ein als zum Beispiel Diäten.

Langfristig wirkt sich eine gesunde Ernährung und Lebensweise nachhaltig und positiv aus. Doch manchmal fällt es sehr schwer, sich kontinuierlich gesund zu ernähren. Vor allem, wenn man sehr ungern auf Süßigkeiten verzichtet.

Zweite Lebenshälfte

Ab 50 stellt sich der Körper um.

Ab 50 stellt sich der Körper um.

Wichtig ist, zu akzeptieren, dass eine gute Ernährung in der zweiten Lebenshälfte anders auszusehen hat als in der ersten.

Jenseits der fünfzig zeigen sich physiologische Veränderungen, die insgesamt einen geringeren Grundumsatz ergeben. Dazu zählen etwa die Abnahme der Muskel- und Knochenmasse und das Absinken des Körperfettgehaltes.

Oftmals bewegen sich ältere Menschen auch weniger, wodurch der Grundumsatz noch weiter sinkt.

Bestehen bleibt der hohe Bedarf an lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und anderen Vitalstoffen. Weniger benötigt der Körper an Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß, die eine hohe Nährstoffdichte aufweisen.

Aus diesem Grund empfehlen Ernährungsexperten vor allem Lebensmittel mit einer besonders hohen Nährstoffdichte zu sich zu nehmen wie Obst und Gemüse. Vollkornprodukte und auch Kartoffeln sättigen.

Einmal wöchentlich sollte Fisch verzehrt werden und anstelle von fettem Fleisch empfehlen sich andere magere Sorten wie beispielsweise Filet oder Tatar sowie Geflügel.

Nicht zu vergessen ist ausreichend zu trinken, zwei Liter pro Tag sollten es sein, um einer Dehydrierung vorzubeugen.

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