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Problemlos umpflanzen

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Eine Pflanze steht ungünstig in Ihrem Garten? Umpflanzen ist in den meisten Fällen kein Problem.

Verhältnisse im Garten ändern sich. Oder man muss die Pflanze erst einmal besser kennen lernen. An einem anderen Ort wird aus einem Kümmerling vielleicht sogar ein Garten-Highlight.

Worauf müssen Sie achten:

1. Informieren Sie sich über die Ansprüche der Pflanze an Boden und Licht.

2. Günstige Zeiten fürs Umpflanzen sind März/April sowie September/Oktober.

Wie gedeihen Kräuter im Topf am besten?

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Fast alle Kräuter freuen sich über einen sonnigen, warmen Standort. 

Dann sind sie sogar anspruchsloser und pflegeleichter als viele Blütengewächse. Am besten kaufen Sie jetzt beim Gärtner oder im Baumarkt Jungpflanzen. Diese sollten Sie aus ihrem Plastiktopf gleich in einen größeren Tontopf umpflanzen. Die Wurzeln verlangen schnell mehr Platz. Die meisten Kräuter brauchen wenig Wasser und hassen „nasse Füße“.

Stellen Sie die Töpfe deshalb ohne Untersetzer auf, so dass Gieß- oder Regenwasser abfließen kann.

So legen Sie eine Blumenwiese an

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Die einfachste Variante ist die einjährige Blumenwiese: Kornblumen, Klatschmohn, Kornrade und Ringelblumen werden im April/Mai gesät und dann einfach sich selbst überlassen. Diese Pflanzen sind ehemalige Ackerunkräuter und deshalb besonders robust, weil sie bestens an nährstoffreiche Böden angepasst sind.

Mehrjährige Blumenwiesen bevorzugen dagegen meist magere Böden. Mit Margerite, Schafgarbe und Rotklee lässt sich fast überall eine hübsche Blumenwiese anlegen. Spezielle, zum Teil preisgekrönte Blumenmischungen für Standorte aller Art gibt es in Gärtnereien und Garten-Shops im Internet.

Achtung: Viele dieser Mischungen enthalten zwar mehrjährige Kräuter, die allerdings erst im zweiten Jahr zur Blüte kommen. Soll es schon im Aussaatjahr blühen, können zusätzlich die oben genannten Einjährigen eingesät werden. Die mehrjährigen Wiesen sind unbedingt zu mähen – im Juni und im September.