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Themenübersicht: Fotografie

Zuhause

Strahlende Fotos mit Kontrast – So geht´s

Hobbyfotografen kennen das Problem: Durch den Sucher wirkt der Sonnenuntergang dramatisch schön. Aber das fertige Bild fängt die Stimmung nicht einmal ansatzweise ein und ist schlimmstenfalls einfach nur öde. Es fehlen die Leuchtkraft und Dynamik des Motivs – doch woran liegt es? Mehr…

Zuhause

Fake-Bilder erstellen mit Gimp

Als kleinen Geburtstags-Spaß zwei Bilder ineinander montieren – das sind Fake-Bilder. Mit dem kostenlosen Bildbearbeitungsprogramm Gimp lassen sich diese bequem erstellen.

Bitte beachten Sie, dass das Bearbeiten von Bildern nur im privaten Rahmen zulässig ist. Wenn Sie „gefälschte“ Bilder in Umlauf bringen oder im Internet veröffentlichen, verstoßen Sie gegen das Urheberrecht und ggf. gegen andere bundesdeutsche Gesetze. Denken Sie bitte auch daran, dass Facebook-Beiträge nicht privat sind.

So erstellen Sie eine kleine Fotomontage aus zwei Bildern:

1. Starten Sie das Gimp-Programm.

2.  Laden Sie die beiden Fotos über die Menüs „Datei“ und „Öffnen“ ins Programm. Für jedes Foto wird ein separates Fenster geöffnet.

3. Mit dem elliptischen Symbol im Werkzeugkasten ziehen Sie eine Markierung über den Teil des Bildes, den sie in das andere hinüberkopieren möchten.

4. Drücken Sie die Tasten STRG und C gemeinsam, um den Inhalt der Markierung zu kopieren. Wechseln Sie in das Bild der anderen Person und betätigen Sie gemeinsam die Tasten STRG und V. Der Bildausschnitt ist nun eingefügt. Mit der linken Maustaste ziehen Sie es nun in die richtige Position.

5. Benutzen Sie links im Werkzeugkasten den Befehl „Skalieren“ (Symbol: Diagonal übereinander gelagerte blaue Quadrate), um eventuell Breite und Höhe zu verändern.

Digital

Analog fotografieren lernen – Worauf es ankommt

Auch uralte Modelle können noch schönste Bildaufnahmen machen.Foto: iww

Auch uralte Modelle können noch schönste Bildaufnahmen machen.
Foto: iww

Wer bisher nur digital fotografiert hat und von Apps Foto-Effekte wie Sepiatonung oder Tontrennung kennt, interessiert sich zunehmend, woher all dies kommt: also fürs analoge Fotografieren.

Wer analog fotografiert, muss lernen, sich zurückzunehmen. Der Foto-Film begrenzt die Anzahl der Motive. Man muss sich vorher genau überlegen, was man wie abbilden will. Es kommt darauf an, die Fotos bewusster zu gestalten. Dadurch entstehe zumeist eine hochwertige Qualität, meinen Experten. Die meisten Apparate haben eine Zeit- und Blendenautomatik, mehr nicht.

Analoge Kameras werden unterhalb des Profi-Bereichs kaum noch angeboten. Im Internet gibt es aber viele Anbieter guter gebrauchter Apparate.

Gute Objektive für analoge Kameras gibt es inzwischen für wenig Geld, zum Beispiel kostet ein 1:14-Objektiv mit M42-Gewinde derzeit etwa 50 Euro.

Digital

So löschen Sie Bilder bei Instagram

So-löschen-Sie-Bilder-bei-InstagramInstagram gehört zu Facebook. Was der Konzern mit dem Bilder-Dienst vor hat, ist noch weitestgehend unklar. Wer sich z.B. wegen der Facebook-Datenschutzbestimmungen Sorgen um seine privaten Bilder macht – hier die Anleitung, wie Sie Bilder bei Instagram löschen.

 

Bilder löschen in der Instagram-App:

1. Instagram starten, anmelden
2. Menü-Button rechts unten anklicken
3. „Deine Fotos“
4. Das betreffende Foto öffnen
5. Auf die Schaltfläche mit den drei Punkten („…“) unten rechts klicken
6. „Löschen“ > „Eintrag mitteilen“ > „URL kopieren“ > „Foto mitteilen“ > „Abbrechen“
7. Löschen wählen

Wie funktioniert Instagram

Digital

Bildideen gezielt steigern mit Hipstamatic

Die Online-Bilddatenbank flickr meldet, dass ein Großteil ihrer über fünf Milliarden Aufnahmen mit Smartphones geschossen wurden. Viele werden zunächst in Foto-Apps bearbeitet. Eine dieser beliebten Anwendungen ist Hipstamatic.

Programme wie Hipstamatic erlauben es, die mit dem Handy aufgenommenen Fotos vor dem Speichern, Drucken oder Versenden zu bearbeiten und kleine Fehler zu beseitigen. Hipstamatic verlangt die Entscheidung für den gewünschten Effekt bereits vor der Aufnahme. Virtuelle „Objektive“ und „Filme“ laden zum Experimentieren ein.

Wie funktioniert Hipstamatic?

+Sie können in der App verschiedene Objektive und Filme wählen.

+Objektive: Sie sind für die eigentliche Wirkung und Belichtung verantwortlich

+Filme: Sie bieten verschiedene Rahmen um das Foto

Diese iPhone-App lebt von den vielen möglichen Kombinationen der verschiedenen Effekte. Hipstamatic ist derzeit nur für Apples iOS-Geräte/Mac erhältlich und nicht für Android. Der Preis von knapp zwei Euro ist, gemessen an einer konventionellen Fotoausrüstung, gering.

Beispiele für Hipstamatic-Fotografie (flickr.com)

Eine kostenlose Hipstamatic-Alternative ist zum Beispiel Retro Camera Plus von Urbian.

Fünf bis acht Megapixel haben die Kameras vieler moderner Smartphones. Das genügt theoretisch für sehr ordentliche Ausdrucke im Format DIN A 4 oder größer. Einschränkungen gegenüber herkömmlichen Digitalkameras bestehen meist in der Lichtempfindlichkeit des winzigen Chips. Bei Dämmerung oder in Innenräumen sinkt die Bildqualität drastisch. Verzögerungen gibt es beim Autofokus und bei der Auslösung. Schnell bewegte Objekte lassen sich nur mit viel Glück erwischen.

Streng genommen ist das, was Foto-Apps machen, nichts weiter als in Bilddaten nachträglich Bildfehler, Farbverfälschungen, Unschärfen und vielerlei Umrandungen hineinzurechnen. Fotografie löst sich damit vom Prinzip, Realität auf die physikalisch präziseste Art abzubilden, die technisch machbar ist. Aber: Wer mit den Apps gut umzugehen weiß, kann die scheinbar zufälligen Effekte nutzen, um eine Bildidee gezielt zu steigern.

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