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Familienfeste organisieren

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Feste stärken das Familienleben, daran sollte in den Familien öfter gedacht werden. Feste zu organisieren ist ein zusätzlicher Arbeitsaufwand, der von allen Familienmitgliedern getragen werden sollte, dann macht auch das Feiern noch mehr Freude. Feste werden in manchen Familien nur mit Gästen gefeiert, warum nicht einmal ein Fest nur mit der Familie? Mehr…

Wie bringe ich mein Kind dazu, Medizin zu nehmen?

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Die wenigsten Kinder nehmen Arzneimittel gerne ein. Machen Sie Ihrem Kind klar, dass auch größter Protest nichts an der Tatsache ändert, dass die Medizin genommen werden muss. Bieten Sie ihm eine kleine Belohnung an, wenn es kooperativ ist.

Versuchen Sie, Ihr Kind abzulenken, indem Sie gleichzeitig ein Buch ansehen oder Musik hören. Lassen Sie sich aber nicht auf Diskussionen ein. Bleiben konsequent und holen Sie sich notfalls jemanden zur Hilfe, der Ihnen etwa mit Nasentropfen zur Hand geht.

 

 

 

 

Vererben, verkaufen oder verschenken?

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Die Elterngeneration lebt immer länger. Deshalb sind Fragen rund um die Erbschaft kein Tabu mehr und werden oft zu Lebzeiten geregelt – speziell bei Immobilien.

Eine Möglichkeit ist der Kauf der Immobilie durch die Kinder. Bei einem Kaufvertrag zwischen Eltern und Kindern müsste eine am Verkehrswert orientierte Zahlung als Gegenleistung an die Eltern fließen, die später wieder vererbt werden kann. Grunderwerbssteuer fällt dabei bei Verwandten in gerader Linie (Großeltern, Eltern, Kinder, Enkelkinder) nicht an. Können die Kinder den Geldbetrag nicht aufbringen, bietet sich eine Übertragung in vorweggenommener Erbfolge an. Kinder und Eltern würden einen notariellen Übertragungsvertrag schließen.

Eltern oder Großeltern können sich im Grundbuch das Recht auf lebenslanges Wohnen oder auf Gartennutzung einräumen lassen. Dieser Vorbehalt von Rechten ist dem bisherigen Eigentümer aber nur zum Zeitpunkt der Übertragung möglich. Weitere Rechte, die festgeschrieben werden können, sind: das Recht auf Rückübertragung (z.B. im Falle eines Weiterverkaufs oder einer Beleihung) oder ein Nießbrauchsrecht, mit dem der Verkäufer auch später noch an Mieten oder Pachten verdienen kann.

Aus Gründen der Erbschaftssteuer kann eine Schenkung zu Lebzeiten sinnvoll sein. Dies ist z.B. der Fall, wenn das zu vererbende Vermögen höher ist als der Freibetrag von 400.000 Euro pro Kind. Eine Schenkung hätte für die Eltern unter Umständen den Nachteil, dass später kein Vermögen vorhanden ist, um möglicherweise erforderliche Pflegekosten abzudecken. Außerdem ist zu bedenken, dass für den Fall, dass das Kind überschuldet ist, Gläubiger Zugriff auf das Wohneigentum hätten.

Wer jemanden enterben möchte, für den ist die Schenkung ein möglicher Weg. Das Erbrecht legt fest, dass zehn Jahre nach einer Schenkung diese bei der Berechnung des Pflichtteils unberücksichtigt bleibt.

Bitte beachten Sie, dass unsere Angaben trotz größter Bemühungen einen fachlichen juristischen Rat generell nicht ersetzen können.

 

 

Keine Zeit zum Staubwischen

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Die zweijährige Lenya war der wichtigste Grund für Juliane Wegemann, früher in den Ruhestand zu gehen. Bis vor einem Jahr hat sie eine Behinderteneinrichtung geleitet. Aber auch heute hat sie noch einen fest strukturierten Tagesablauf.

Die 62-Jährige steht spätestens um halb acht auf. Nach dem Frühstück macht sie 90 Minuten lang Nordic Walking. In der Nähe ihres Hauses ist ein großer Park: “Da lohnt sich das wenigstens.” Mittags kocht sie für ihren Mann, der ebenfalls in Rente ist. An mindestens drei Nachmittagen in der Woche holen die Wegemanns Enkelchen Lenya von der Kindertagesstätte ab.

“Dass wir uns bis abends um sechs um die Kleine kümmern, ist eine große Entlastung für meine Tochter”, sagt Julia Wegemann. Die müssen auch am Wochenende und im Schichtdienst arbeiten. Wegemann ist es gewohnt, sich zu organisieren: Zwei Kinder hat sie groß gezogen, war immer berufstätig. Ruhe kehrte auch mit der Rente nicht ein. “Früher habe ich drei Mal pro Woche Staub gewischt. Das schaffe ich nicht mehr.” Das liegt neben Kinderbetreuung und Sport auch an ihrer Leidenschaft für den Garten.

Wie verhalte ich mich als werdende Mutter

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(Foto: Cammi Ruffino/flickr.com)

Ratschläge für werdende Mütter: Mit diesen Verhaltensregeln helfen Sie, das ungeborene Kind während der Entwicklung optimal zu versorgen.

Vor der zu erwartenden Schwangerschaft

  • Untersuchung auf mögliche Krankheitskeime (z. B. Chlamydien oder Herpes), die Komplikationen verursachen können.
  • Um Nervendefekten vorzubeugen, raten viele Ärzte zu Folsäure-Präparaten. Ansonsten gilt: gesunde Ernährung mit viel frischem Gemüse, Salat und Obst.
  • Wer sehr dünn ist oder unter Essstörungen leidet, sollte sich vom Arzt beraten lassen.
  • Jetzt aufhören zu rauchen und Alkoholkonsum einschränken. Vorsicht mit Medikamenten.

Während der Schwangerschaft

  • Rund elf Kilogramm in der Schwangerschaft zuzunehmen scheint günstig zu sein. Wer über- oder untergewichtig ist, sollte die Gewichtszunahme mit dem Arzt besprechen.
  • Vermeiden Sie Genussgifte (Alkohol, Nikotin, Koffein), die die Durchblutung der Plazenta beeinträchtigen.
  • Achten Sie bei der Ernährung auf richtige Balance von Kohlenhydraten und Proteinen.
  • Treiben Sie moderat Sport, entsprechend ihren bisherigen Aktivitäten.
  • Vermeiden Sie Stress, gönnen Sie sich Ruhe. Stresshormone stören die embryonale Entwicklung.

Das Ding mit dem Kosenamen

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Irgendwann passiert es: Der Online-Flirt beginnt, einem Kosenamen zu geben. Oft schon, ehe man sich überhaupt getroffen hat. Er schreibt „Baby“ und „Schatzi“. Und das sind noch die harmloseren Varianten.

Kosenamen spielen immer einen gewissen Charme aus. Wir Menschen drücken unsere Zärtlichkeiten nicht nur nonverbal aus, sondern auch in unserer Sprache. In einer Beziehung können unangenehme Themen, verbunden mit dem Kosenamen, charmant verpackt werden.

So kann man auch deutlich machen, dass man zusammengehört. Obwohl es sich eigentlich verbietet, sich in aller Öffentlichkeit mit „Hasi“ oder „Schatzi“ anzusprechen.

Auf der Seite von Wikipedia gibt es eine Top-Ten-Liste mit Kosenamen. kaum verwunderlich: „Schatz“ ist auf Platz eins.