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Das Ding mit dem Kosenamen

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Irgendwann passiert es: Der Online-Flirt beginnt, einem Kosenamen zu geben. Oft schon, ehe man sich überhaupt getroffen hat. Er schreibt „Baby“ und „Schatzi“. Und das sind noch die harmloseren Varianten.

Kosenamen spielen immer einen gewissen Charme aus. Wir Menschen drücken unsere Zärtlichkeiten nicht nur nonverbal aus, sondern auch in unserer Sprache. In einer Beziehung können unangenehme Themen, verbunden mit dem Kosenamen, charmant verpackt werden.

So kann man auch deutlich machen, dass man zusammengehört. Obwohl es sich eigentlich verbietet, sich in aller Öffentlichkeit mit „Hasi“ oder „Schatzi“ anzusprechen.

Auf der Seite von Wikipedia gibt es eine Top-Ten-Liste mit Kosenamen. kaum verwunderlich: „Schatz“ ist auf Platz eins.

Kaufmännische Ausbildung per Abendschule absolvieren

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Für eine kaufmännische Ausbildung in die Abendschule zu gehen, kann eine ideale Lösung sein für die eigene Karriere sein. Allerdings müssen Sie auch Einiges beachten, um dort erfolgreich zu sein.

Der große Vorteil einer kaufmännischen Ausbildung an einer Abendschule ist, dass Sie sie berufsbegleitend absolvieren können.

Um eine kaufmännische Ausbildung an einer Abendschule zu machen, müssen Sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Für gewöhnlich dürfen Sie nicht zwei Schulen gleichzeitig besuchen und über kein Zertifikat verfügen, welches dem angestrebten Abschluss ähnlich ist.

1. Meistens brauchen Sie außerdem die mittlere Reife und eine abgeschlossene Ausbildung als Grundvoraussetzung. Oft werden vorbereitende Kurse verpflichtend angeboten, bevor Sie die Ausbildung beginnen können.

2. Erkundigen Sie sich bei der Abendschule vor Ort direkt nach den individuellen Voraussetzungen und informieren Sie sich über die regionalen Regelungen je nach Bundesland.

3. Wichtig ist auch, dass Sie Ihre persönlichen Lebensbedingungen so gestalten, dass Sie das Durchhaltevermögen für eine Abendschule aufbringen.

Gemütlicher Abend zu zweit – Ideen zum Entspannen

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Ein anstrengender Arbeitstag geht zu Ende und man kommt gestresst nach Hause. Meistens endet ein solcher Abend dann bei einem schnellen Essen und dann vor dem Fernseher mit wirklich langweiligen Programmen. Dabei kann es doch zu zweit so schön sein.

Oft ärgern sich Paare, weil sie tagelang aneinander vorbeileben, und wenig Zeit für sich selbst haben. Dabei ist meistens nicht der Zeitfaktor der Grund dafür, sondern fehlende Ideen, die das Leben zu zweit schön machen.

Eine Idee ist ein gemütliches und vor allem entspannendes Bad zu zweit. Schnappen Sie sich eine Flasche Wein, lassen sie ein Bad ein, dimmen das Licht und stellen Kerzen auf. Und schon hat man sich binnen ein paar Minuten eine Wellnessoase geschaffen.

Dabei kann man sich perfekt unterhalten und sich dem Partner voll und ganz widmen. Man glaubt kaum, wie viel Energie das Paar zusammen tanken kann und das ist in einer Beziehung absolut von Nöten. Nämlich dass man zusammen entspannen kann. Danach ist dann sicher noch Zeit und Energie, um sich gegenseitig zu verwöhnen bei einer Massage oder anderen schönen Dingen, die man so zu zweit in einer ruhigen Stunde noch so machen kann.

Wie wird man Rettungsassistent?

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Als Rettungsassistent leisten Sie medizinische Soforthilfe bei Notfällen, bis ein Arzt am Unfallort eintrifft. Die Ausbildung zum Rettungsassistenten ist in Deutschland gesetzlich geregelt und dauert zwei Jahre.

In Deutschland ist die Ausbildung zum Rettungsassistenten durch das Rettungsassistentengesetz geregelt und wird an Berufsfachschulen absolviert.

1. Das erste Ausbildungsjahr besteht aus einem theoretischen Teil, der Ihnen an einer Rettungsassistentenschule vermittelt wird und aus einem Praktikum.

2. Ihr Praktikum absolvieren Sie in einer Klinik.

3. Am Ende des ersten Ausbildungsjahres zum Rettungsassistenten legen Sie eine Prüfung ab.

4. Das zweite Ausbildungsjahr findet auf einer Lehrrettungswache statt.

5. Am Ende der Ausbildung werden Sie in einem Abschlussgespräch auf Ihre Eignung für den Beruf des Rettungsassistenten geprüft.

Bitte machen Sie sich vor Antritt einer Ausbildung klar, dass Sie bei Ihrer Tätigkeit oft mit schwersten Verletzungen und auch dem Tod eines Patienten konfrontiert werden. Beantworten Sie für sich selbst die Frage: Sind Sie mental dazu in der Lage?

Die große Diskussion unter Paaren: Wer bezahlt die Rechnung?

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Der Mann bezahlt jede Rechnung – im Café, im Restaurant, zu Events. Was heißt das für die Frau? Erwartet er, dass sie „zugänglicher“ wird. In Online-Singlebörsen wird das Thema derzeit heiß diskutiert.

Wer bezahlt bei den ersten Treffen: Frau oder Mann? Macht es einen Unterschied, ob man sich zum ersten Mal trifft? Oder ob man sich schon öfter getroffen hat?

Ist es beim ersten Date eine Frage der guten Sitten, wenn ER die Rechnung übernimmt? Oder sollte man gerade beim ersten Mal auf getrennte Kasse bestehen? Hängt es davon ab, ob man sich ein zweites Treffen vorstellen kann?

Fühlt Frau sich anders als ein Mann, wenn sie eingeladen wird? Ist ein Mann „beleidigt“, wenn Frau lieber selber zahlen möchte? Ist es ein Unterschied ob man zum Kaffee eingeladen wird oder zu einer Veranstaltung?

Ab welchen Punkt hat SIE das Gefühl, sie müsste eine „Gegenleistung“ bringen?

Diskutiert mit:

So beantragen Sie Bafög

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Wer darüber nachdenkt, ein Studium aufzunehmen, kommt an einer Frage nicht vorbei: Beantrage ich BAFöG? Diese staatliche Leistung ist eine individuelle Ausbildungsförderung, die es Schülern und Studenten ermöglichen soll, eine Ausbildung zu machen, die ihren Neigungen, der Eignung und Leistung entspricht, wenn ihm oder ihr die Mittel für Ausbildung und Lebensunterhalt nicht anderweitig zur Verfügung stehen.

Laut Angaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung werden aktuell jedes Jahr zirka 870.000 Schüler und Studierende nach dem sogenannte Bundesuausbildungsförderungsgesetz gefördert. In den nächsten Jahren soll die Zahl weiter steigen.

Konkret bedeutet eine Förderung nach Bafög, dass Studenten vom ersten Semester an monatlich Geld auf ihr Konto bewiesen bekommen, wenn ihrem Antrag stattgegeben wird. Neben dem eigenen Einkommen und Ersparnissen sowie denen der Eltern spielt bei der Antragsstellung auch das Alter eine Rolle. Wer sein Studium beginnt, darf nicht älter als 29 Jahre sein. Für Master-Studenten gilt 35 als Altersobergrenze. Allerdings können sie nur gefördert werden, wenn ihr erster Abschluss der Bachelor war.

Der Antrag

Um Bafög zu erhalten, muss zunächst der Antrag gestellt werden. Wichtiger Tipp: Nicht zu viel Zeit lassen! Wenn der Antrag eingegangen ist, geht noch einiges an Zeit ins Land, bis er bearbeitet wird. Wer den Antrag zu spät einreicht, riskiert somit, weniger Geld zu erhalten. Denn Bafög wird ab Antragsstellung bewilligt. Der früheste Auszahlungstermin ist Semesterbeginn. Wer auf das Geld angewiesen ist, sollte seinen Antrag rechtzeitig stellen, da die Bafögstellen gerade zu Semesterbeginn viele Anträge bearbeiten müssen und es somit Wochen dauern kann, bis man eine Antwort erhält.

Den Bafög-Antrag kann man unter anderem auf der Homepage des Bildungsministeriums herunterladen. Ein Antragsassistent kann beim Ausfüllen unterstützen.

In dem Antrag müssen Angaben zur Person, zum Studium, zur Wohnsituation, zum eigenen Einkommen und zum Einkommen der Eltern gemacht werden. Auch Nachweise gehören selbstverständlich in einen Bafög-Antrag. So benötigen die Bafög-Ämter unter anderem Bescheinigungen über das Einkommen der Eltern oder eine Bestätigung der Hochschule, dass man dort für ein Studium eingeschrieben ist. Der Antrag und die benötigten Nachweise werden zusammen an das zuständige Amt für Ausbildungsförderung gesendet. Die Adressen und Telefonnummern dazu erfährt man unter anderem auf das-neue-bafoeg.de.

Bafög-Höchstsatz beträgt 670 Euro

Wie hoch das Bafög ausfällt – wenn es denn gezahlt wird – hängt von mehreren Faktoren ab. So spielen die finanziellen Mittel in der Familie sowie von einem selbst, die Anzahl der Geschwister, die sich ebenfalls in Ausbildung befinden, oder auch die Höhe der Miete eine Rolle. Der Höchstsatz, den Studenten erhalten können, liegt aktuell bei 670 Euro. Die Höhe der Beträge richtet sich unter anderem nach der Ausbildungsstätte sowie danach, ob man noch bei seinen Eltern wohnhaft ist oder nicht. Eine Übersicht über die gestaffelten Beträge gibt es hier.

Wie hoch der zu erwartende Bafög-Satz ungefähr ist, können Studenten zum Beispiel hier berechnen lassen. Wer zu seinem Bafög dazuverdient, oder ein Stipendium erhält, muss darauf achten, dass das Einkommen nicht zu hoch ist. Wer mehr als 4.800 Euro im Jahr verdient, erhält weniger Geld vom Staat.

Hürde Bafög-Antrag

Viele angehende Studenten schrecken vor dem Bafög-Antrag zurück. Manchen befürchten, ihn nicht richtig ausfüllen zu können, andere fragen sich, ob sich der ganze Aufwand überhaupt lohnt. Da die Bafög-Leistung jedoch kein Kredit ist, der in vollständiger Höhe zurückgezahlt werden muss, kann sich die Antragstellung in vielen Fällen lohnen. Denn wer den Höchstsatz von 670 Euro im Monat erhält, bekommt im besten Fall in einem dreijährigen Bachelor-Studium mehr als 24.000 Euro finanzielle Unterstützung vom Staat. Davon müssen aber maximal 10.000 Euro zurückgezahlt werden. Dieser Betrag ist die Obergrenze der Nachzahlungssumme.

Allgemein gilt folgende Grundlage für Bafög-Beträge. Die eine Hälfte der vom Staat gezahlten Summe gilt als Geschenk, die andere ist ein zinsloses Darlehen. Dieses Darlehen müssen Studenten in der Regel nach dem Studienabschluss zurückzahlen. Allerdings haben sie dafür 20 Jahre Zeit und müssen im Normalfall ein geregeltes Einkommen haben. In den ersten fünf Jahren nach Universitätsabschluss ist die Rückzahung noch nicht zwingend erforderlich.

Alternativen zum Bafög

Auch wer nicht nicht Bafög berechtigt ist, kann finanzielle Unterstützung erhalten. So bietet die Bundesregierung für Schüler und Studenten in fortgeschrittenen Ausbildungsphasen den sogenannten Bildungskredit. Auch die KfW-Studienkredite könnten eine Alternative zum Bafög sein. Allerdings müssen diese Kredite verzinst werden. Ob eine Förderung seitens der Eltern oder durch Bafög möglich ist, sollte daher vor Inanspruchnahme anderer Kredite geprüft werden.