ich-weiss-wie.de » 3. Februar 2015

Daily Archives: 3. Februar 2015

Familie

Die besten Tipps: Fliegen mit Baby und Kleinkind

Fliegen ist schon für die meisten Erwachsenen unangenehm, da kann man sich vorstellen, wie langweilig es für Kinder ist. Vor allem wenn sie nicht verstehen, warum sie so lange im Flugzeug „eingesperrt“ sind. Mit ein wenig Vorbereitung können Sie sich mit Ihren Kindern zurücklehnen, entspannen und Ihren Flug genießen!

Foto: iww

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Hier sind unsere Tipps:

Vor allem bei einem Langstreckenflug sollten Sie versuchen mit einer Fluggesellschaft zu fliegen, die für ihre Familienfreundlichkeit bekannt ist. Vorhandene Kindersitze, Mahlzeiten und TV-Bildschirme können helfen, dass die Babys und Kleinkinder nicht unruhig werden.

Wenn Sie auf einer Billigfluglinie mit einem iPad – gefüllt mit Kindersendungen und Filme- unterwegs sind, ist die Gefahr der Langeweile und Unzufriedenheit beim Kind eingedämmt.

Auch Bücher und kleine Aktivitätsspielzeuge im Handgepäck können während der Flugdauer für interessante Abwechselung sorgen.

Während Start und Landung lassen Sie Babys und Kleinkinder aus einer Flasche oder einem Becher trinken. Das Schluckverhalten während der Trinkzeit sorgt dafür, dass die Kinder keine großen Beschwerden (wie Ohrenschmerzen) durch die Veränderung des Luftdrucks in der Kabine haben.

Wenn möglich, versuchen Sie einen Nachtflug zu wählen, wenn Ihr Kind natürlich müde und eher bereit zum Schlafen ist.

Kümmern Sie sich nicht um die Blicke und Reaktionen anderer Flugpassagiere. Versuchen Sie sich zu entspannen und halten Sie Ihr Baby so angenehm wie möglich, wenn es Körperkontakt einfordert. Wenn Sie gestresst sind, spüren das Ihre Kinder und sind dann ebenfalls gestresst!

Erlauben Airlines keine Autositze oder Kinderwagen, besprechen Sie dies vorab mit Ihrem Ziel (Hotel oder Freunde), ob Sie dort vor Ort Sitze oder Kinderwagen erhalten können.

Wohlbefinden

Die richtige Übung: So geht der Criss-Cross

Wenn das Ziel ein flacher Bauch ist, sind Sit-ups nicht das Allheilmittel. Denn die schrägen Bauchmuskeln erreichen Sie so nicht. Ergänzen Sie Ihre Übungen um eine weitere Übung: den Criss-Cross.

So geht es:

Legen Sie sich flach auf den Rücken, auf Matte oder Handtuch. Winkeln Sie Ihre Beine an und legen Sie Ihre Hände unter den Kopf. Nun kommt´s: Führen Sie Ihren rechten Ellenbogen zu Ihrem linken Knie. Dabei heben Sie Ihren Oberkörper schön hoch, strecken gleichzeitig das rechte Bein über dem Boden aus und atmen aus.

Kurze Pause, wieder in die Ausgangsposition, einatmen und dann zur anderen Seite.

Heißt: Jetzt wandert Ihr linker Ellenbogen zum rechten Knie, Sie heben Ihren Oberkörper, strecken das linke Bein über dem Boden aus und atmen aus. Das machen Sie 5-mal pro Seite und davon 2 bis 3 Sätze.

Ist der grobe Ablauf klar, geht´s an Feintuning: Wichtig ist, dass Sie den Bauchnabel einziehen, nicht zur Seite wegkullern und vor allem, dass Sie nicht zu schnell sind. Lassen Sie sich Zeit, damit die Bauchmuskeln richtig arbeiten müssen. Durch die Oberkörper-Rotation trainieren Sie Ihre schrägen Bauchmuskeln. Es ist nicht leicht, Beine und Oberkörper gleichzeitig zu bewegen. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung – das hilft.

Trainingszeit: 2x 5 Minuten pro Woche

Wohlbefinden

So stärkt Matcha-Tee das Immunsystem

Völlig fertig und fahrig? Ein schneller Energie-Booster ist dann Matcha, pulverisierter Grüntee. Die Kombination aus Koffein und zahlreichen Aminosäuren darin machen wach und konzentriert. Einfach täglich einen Teelöffel Pulver in Joghurt oder Müsli geben. 

Foto: iww

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Der japanische Matcha gilt als der hochwertigste und gesündeste grüne Tee. Matchatee steigert die Lebensqualität und verlangsamt körperliches und mentales Altern.

Die hohe Konzentration an für den menschlichen Körper notwendigen und förderlichen Stoffen macht Matcha zu einem wahren Wunder der Natur. An Vitaminen weist der Grüntee C, A, B1, B2 und K1 auf. Darüberhinaus sind Niacin und Chlorophyll als antioxidative Elemente enthalten. Besonders aber EGCG (Epigallocatechingallat) ist in dieser Teesorte 10- bis 15-mal mehr vertreten. Die Pflanze bildet dieses Katechin, um sich gegen Feinde und Mikroorganismen zu schützen. Beim Menschen wirkt es gegen Pilze, Viren und Bakterien, wirkt sich somit positiv auf den gesamten Organismus aus. Eine Studie mit über 40.000 Teilnehmern konnte einen Rückgang der Todesfälle aufgrund von Herzkreislauf-Erkrankungen belegen.

Aufgrund des hohen Koffeingehalts wird Matcha-Tee auch der „Espresso unter den Grüntees“ genannt. Er kommt in allen Teilen der Welt in vielen neuen Rezepten als Zutat zum Einsatz.

So bereiten Sie Matcha-Tee auf die traditionelle Variante zu

 

 

 

Zuhause

So deaktivieren Sie den Flash Player

Der Adobe Flash Player, der beim Abspielen von Videos unterstützt, offenbart Sicherheitslücken. Anfang 2015 warnte das Bundesamt für Informationstechnik mehrfach vor Angriffen von Hackern.

Bei Google Chrome lässt sich der Flash Player über die Adresse chrome://plugins deaktivieren. Beim Windows Explorer geht es über das Zahnradsymbol der Einstellungen sowie den Unterpunkten „Add-Ons verwalten“ und „Shockwave Flash Object“. Beim Firefox klicken Sie bitte auf das Einstellungen-Symbol, dann auf „Add-ons“, dann auf „Plugins“ (Shockwave Flash).