ich-weiss-wie.de » 27. Dezember 2014

Daily Archives: 27. Dezember 2014

Zuhause

Glücksklee zu Silvester: So überwintern und pflegen Sie den Klee bis weit ins neue Jahr hinein

Foto:iww

Foto: iww

Zu Silvester werden viele Menschen mit den besten Wünschen und einem Glücksklee beschenkt! Wir sagen Ihnen, wie Sie den Zierklee gut durch den Winter bringen und noch lange daran Freude haben.

Beim sogenannten „Glücksklee“ handelt es sich um einen Oxalis tetraphylla und der kommt aus Mexiko. Seine saftig grünen Blättchen mit den dunklen purpurnen Flecken stehen stets in Vierergruppen zusammen.

Bis auf die Blattform hat er jedoch wenig mit unserem wilden Wiesenbewohner aus der Gattung Trifolium gemein. Der Glücksklee zählt zu den Sauerklee-Arten (Oxalis).

Wer ihn nach Neujahr weiterpflegt, den überrascht er mit einem sehr robusten Gemüt und lachsfarbenen Blüten vom Monat Juni bis Monat Oktober. Vorausgesetzt, Sie stellen ihn sehr hell, vor allem aber nicht zu warm (12 bis 15 °C). Sonst schießen die Stiele in die Höhe. Gegossen wird er mäßig, weil seine Wurzeln schnell zu faulen beginnen. Ab Mitte Mai kann der Klee dann raus in den Garten an einen hellen bis halbschattigen Platz.

Extra-Tipp: Kombinieren Sie den Glücksklee mit anderen Sauerklee-Sorten wie der besonderen Oxalis triangularis `Burgundy Wine` oder der noch dunkleren `Black Velvet`.

 

 

 

 

Kochen

Süßkartoffeln mit Schale zubereiten

Da Sie die Schale mitessen möchten, ist die Reinigung vor dem Kochen besonders wichtig. 

Entweder Sie waschen die Süßkartoffeln unter fließendem Wasser gründlich ab und reiben mit den Fingern den Schmutz von der Schale. Idealerweise setzen Sie eine Kartoffelbürste ein, um Reste der Erde von der Schale zu entfernen.

Große Süßkartoffeln sollten in Viertel geschnitten werden, kleine Kartoffeln können direkt in den Kochtopf. Füllen Sie diesen zunächst zu dreiviertel mit Wasser und erhitzen Sie dieses bis es kocht. Dann die Kartoffeln langsam hineingeben (Vorsicht vor dem heißen Wasser). Reduzieren Sie die Wassertemperatur und lassen Sie die Knollen 20 bis 30 Minuten kochen.

Sie können die Kartoffeln auch im Ofen oder auch in der Mikrowelle mit der Schale garen.

Auch beim Grillen können Sie Süßkartoffeln verwenden: Legen Sie sie in Alufolie gewickelt in die Glut – genauso wie bei Folienkartoffeln.

Wohlbefinden

Kündigen: So kommen Sie aus dem Fitnessstudio-Vertrag

Foto: iww

Foto: iww

Sind Sie auch ein „Passiv-Zahler“ im Fitness-Studio? 

Gut acht Millionen Menschen sind nach Angaben des Verbandes deutscher Fitness- und Gesundheitsanlagen (DSSV) Mitglied eines Fitnessstudios oder -clubs. Doch nur rund die Hälfte der Studiomitglieder trainiert auch wirklich regelmäßig, ergab eine Allensbach-Umfrage.

Die andere Hälfte der Mitglieder ist demnach passiv, zahlt brav den monatlichen Beitrag, lässt sich aber nur selten bis gar nicht im Fitnessstudio blicken. Nicht selten, weil sie vielleicht im Überschwang der guten Vorsätze zu Jahresbeginn einen langfristigen Vertrag geschlossen, aber schon bald die Lust am Trainieren verloren haben.

Den Vertrag mit einem Fitnessstudio vorzeitig kündigen – das ist rechtlich nicht einfach. Eine ordentliche Kündigung ist nicht möglich. Es gilt die Kündigungsfrist, die im jeweiligen Vertrag festgeschrieben ist.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sich bereits mit der Laufzeit von Fitnessstudioverträgen befasst und eine Laufzeit von 24 Monaten als zulässig erklärt (Aktenzeichen: XII ZR 42/10), allerdings für die Bereitstellung und Nutzung von Räumlichkeiten und Geräten. Bezieht sich der Zwei-Jahres-Vertrag auf ein Kursprogramm, so ist das nicht erlaubt.

Ebenfalls nicht zulässig: eine Laufzeit länger als 24 Monate in den Vertrag für die Nutzung.

Auch ungültige Kündigungsklauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) machen den entsprechenden Vertragsbestandteil unwirksam.

Dann gilt zumeist die gesetzliche Kündigungsfrist, und der Vertrag ist in der Regel mit einer Frist von einem Monat kündbar.

Außerdem handelt es sich bei einem Fitnessstudiovertrag juristisch betrachtet um ein sogenanntes Dauerschuldverhältnis – und dieses kann ohne Einhaltung einer Frist gekündigt werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Ein wichtiger Grund liegt zum Beispiel dann vor, wenn dem Kündigenden das Festhalten an dem Vertrag unzumutbar ist.

Im Fall eines Fitnessstudios wäre ein solcher wichtiger Grund beispielsweise eine Erkrankung, die die Nutzung des Angebots für den Kunden unmöglich macht. Auch ein Umzug in eine andere Stadt kann unter Umständen eine Sonderkündigung möglich machen.

Wohlbefinden

So finden Sie den Job, der glücklich macht

Jeder Vierte ist in seinem Beruf unzufrieden und hat schon innerlich gekündigt. Der Grund: Viele Menschen sehen nicht mehr, was sie am besten können. Nur mit Klarheit über die eigenen Fähigkeiten findet man den richtigen Job.

61 Prozent der Befragten verrichten nur noch Dienst nach Vorschrift, hat das Beratungsunternehmen Gallup herausgefunden. Der Wirtschaft entstehen dadurch jährlich mehr als 18 Milliarden Euro Kosten, sagen Forscher. Und für den Arbeitnehmer entstehen häufig gesundheitliche Folgen. Wer sich emotional nicht an sein Unternehmen gebunden fühlt, zeigt weniger Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein und ist häufiger krank.

Der Studie zufolge verbuchten Beschäftigte ohne Bindung durchschnittlich 76 Prozent mehr Fehltage als emotional hoch gebundene Mitarbeiter. Der deutschen Wirtschaft entstehen laut Gallup aufgrund der Fehlzeiten durch die geringe emotionale Bindung der Beschäftigten jährlich Kosten in Höhe von 18,3 Milliarden Euro.

Doch die wenigsten Unzufriedenen befreien sich und satteln um. Viele würden zwar gerne, sie wissen aber nicht, wie. Aus Angst vor dem Neuen und aus wirtschaftlichen Zwängen verharren sie im alten Trott. Dabei ist ein radikaler Schritt oft gar nicht nötig.

Menschen sind oft betriebsblind für das, was sie am besten können. Durch Klarheit über ihre Fähigkeiten erkennen sie, welche Aufgaben und Berufe wirklich zu ihnen passen.

Häufig reicht es schon aus, innerhalb der Branche die Funktion zu wechseln. Innerhalb des Unternehmens in eine neue Abteilung zu kommen. Oder von einem großen Konzern in ein kleineres Unternehmen umzuziehen. Vielfach geht es vor allem darum, schon vorhandene Dinge in Form zu bringen.