ich-weiss-wie.de » 10. Februar 2014

Daily Archives: 10. Februar 2014

Reise

Essen im Flugzeug – Worauf muss ich achten?

Bei Flugreisen dürfen Sie nicht jedes Lebensmittel mit an Bord nehmen. Bestimmter Proviant ist im Flugzeug nicht erlaubt – dies gilt für alle mitgebrachten Mahlzeiten, die Flüssigkeit beinhalten.

Bei der Sicherheitskontrolle müssen diese abgegeben werden. Eine Ausnahme ist hier spezielle Babynahrung in Gläschen, die Sie bei fast allen Fluggesellschaften mitnehmen dürfen.

Auch wenn Sie unter einer Erkrankung leiden, zum Beispiel Diabetes, können bestimmte Ausnahmen gemacht werden. Achten Sie direkt bei der Buchung darauf, dass Sie dies dem Reiseveranstalter mitteilen, und er dies entsprechend vermerkt.

Wenn Sie das Essen im Flugzeug, das Ihnen auf Langstreckenflügen angeboten wird, beeinflussen wollen, müssen Sie das ebenfalls im Vorfeld anmelden. Dies betrifft Menschen, die sich vegetarisch, vegan, kosher oder halal ernähren möchten. Nicht jede Linie hat hier ein Vorrat aufzuweisen- informieren Sie sich darum lieber vorher, um keine bösen Überraschungen erleben zu müssen.

Meist ist es auch so, dass Sie alles, was Sie nach passieren der Sicherheitskontrollen an Nahrungsmitteln erwerben im Transitbereich erwerben, mit in das Flugzeug nehmen dürfen. Hier sind zwar die Preise meist recht hoch, aber dafür können Sie dann sicher sein, dass Sie auf einer längeren Strecke auch ausreichend mit Nahrung versorgt sind.

Besondere Bedingungen in großer Höhe

Nicht immer entspricht das Essen im Flugzeug dem persönlichen Geschmack. Durch die speziellen Bedingungen in großer Höhe müssen die Mahlzeiten auf ganz besondere Art und Weise zubereitet werden. Hier herrscht ein Gefälle an Luftdruck, was dazu führt, dass das Essen auch unterschiedlich schmeckt oder gekocht werden muss. Wer sich darauf nicht verlassen möchte, sollte entsprechend vorsorgen.

Lifestyle

Wie bekommt man Augenringe weg?

Wie bekommt man Augenringe weg? Hausmittel sind eine Möglichkeit, die Ringe unter den Augen vertuschen zu können. Allerdings sollte man langfristig auf eine gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf, frische Luft und Entspannung umsteigen. Mehr…

Kochen

Wie verhindere ich das Überlaufen von Rührkuchen?

Wer beim Backen das Überlaufen von Rührkuchen verhindern möchte, dem sei folgender Tipp empfohlen.

Stecken Sie eine Makkaroni in den Teig. Durch sie kann der Dampf entweichen. Nach dem Backen entfernen.

Hier das Rührkuchen-Grundrezept:

200 g Sanella
200 g Zucker
4 Eier
200 g Mehl
ein halbes Päckenchen Backpulver
ein halbes bis ein ganzes Päckchen Vanillepulver

In dieser Reihenfolge zusammen geben und gut mit dem Mixer verrühren. Den Kuchen ca. 45 Minuten im 180 Grad vorgeheizten Backofen (Umluft) backen.

Digital

Wie finde ich schnell eine GIMP-Schulung?

Neben der offiziellen Dokumentation gibt es im Internet zahlreiche Tutorials und Beispiele zum Nachbauen für GIMP-Einsteiger und Fortgeschrittene. Eine Auswahl deutschsprachiger Seiten soll Ihnen den Einstieg erleichtern.

1. Auf der Webseite der „gimpusers“ haben Sie die Wahl unter 145 verschiedenen Tutorials, die sich gleichermaßen an Anfänger und Profis richten.

2. Die Webseite „gimp-handbuch“ , die deutsche Übersetzung der Online-Dokumentation von GIMP, hält neben verschiedenen Beispielen ein ansehnliches Repertoire an Hintergrundinformationen zu Bildbearbeitungswerkzeugen in GIMP bereit.

3. Die „gimp-werkstatt“ zeigt Ihnen einige schöne Ideen und Beispiele zum Nachbauen.

Auf den ersten Blick mag GIMP etwas kompliziert erscheinen, aber lassen Sie sich davon nicht abschrecken. Installieren Sie das Programm und nehmen Sie sich etwas Zeit für eine Schulung, dann werden Sie schnell entdecken, was für ein Gratis-Schätzchen Sie auf Ihrem Rechner haben.

Digital

So entfernen Sie Trojaner von Ihrer Festplatte

Trojaner genannte Computerprogramme tarnen sich als sinnvolle Anwendungen, gehen aber vom Nutzer unbemerkt eigenen Zielen nach und spionieren beispielsweise Passwörter und andere sensible Daten aus.

Trojanische Pferde können entweder vorsätzlich auf einem fremden Rechner installiert werden oder mehr oder weniger zufällig dorthin gelangen. Die Gemeinsamkeit der PC-Schädlinge liegt in ihrem Tarnmechanismus: So können nützliche Programme Trojaner beinhalten, die unabhängig von der Anwendung agieren, oder die Schadsoftware tarnt sich selbst als nützliches Programm, indem sie beispielsweise den Dateinamen einer anderen Anwendung imitiert. In beiden Fällen wird der Benutzer des jeweiligen PCs nichts von der Tätigkeit des Programms mitbekommen – es sei denn, er sucht gezielt danach oder wird durch eine Schutz-Software auf den Trojaner hingewiesen. Schätzungen zufolge gibt es jährlich weit mehr als 10 Millionen neuer Schadprogramme, die sich verbreiten.

Häufig werden Trojaner mit E-Mail-Anhängen in Verbindung gebracht – dabei haben sich mittlerweile andere Verbreitungsarten durchgesetzt. Experten zufolge steigt seit dem Jahr 2007 die Bedrohung durch sogenannte Drive-By-Downloads an – dabei werden Websites so manipuliert, dass schon ein bloßer Besuch auf ihnen das unbemerkte Herunterladen von Malware zur Folge hat. Bereits 2006 zeigten Untersuchungen, dass es sich bei mehr als 55 Prozent aller bekannten Schadprogramme um Trojaner handelte – Viren kamen lediglich auf einen Anteil von rund 10 Prozent.

Antivirenprogramme können häufig auch Trojaner ausfindig machen – hierzu sollten die Datenbanken der Software immer auf dem neuesten Stand gehalten werden, um auch aktuellen Bedrohungen begegnen zu können. Regelmäßige Komplett-Scans des Systems sind ebenfalls ratsam. Grundsätzlich sollte man größte Vorsicht beim Herunterladen von Dateien walten lassen, wenn die entsprechende Website nicht vertrauenswürdig erscheint.

In den meisten Fällen bemerkt man das Ausführen von Trojanern durch Downloadfenster und andere Vorgänge, die bei normalen E-Mails nicht vorkommen. Ist das der Fall, sollte als erstes die Internetverbindung beendet werden, um die Übermittlung von Daten zu unterbinden. Da sich Trojaner sofort nach ihrer Ausführung in das System einnisten, müssen alle Aufrufe und Dateien entfernt werden, die der Trojaner angelegt hat.

Trojaner kopieren meist nicht nur die eigene Programmdatei in ein Systemverzeichnis, sondern erstellen auch häufig mehrere Dateien (ähnlich wie ein selbstentpackendes Archiv). In der Dateiliste des Suchergebnisses sollte relativ schnell ersichtlich sein, welche Dateien erstellt oder geändert wurden. Jetzt kennt man die Programmdatei(en) des Trojaners, was die weiteren Maßnahmen wesentlich vereinfacht.

Danach sollten die laufenden Prozesse überprüft werden – allerdings nicht mit dem Windows-Taskmanager (Strg+Alt+Entf) – da es möglich ist, Prozesse vor diesem zu verbergen. Man sollte einen anderen Taskmanager verwenden, wie etwa DLL-View, der ungefiltert alle laufenden Programme anzeigt. Der Vorteil von DLL-View liegt darin, dass auch gleich die DLL-Dateien angezeigt werden, die dieses Programm benötigt. Bevor man mit der Entfernung des Trojaners fortfahren kann, muss der Prozess beendet werden.

Nachdem der Trojaner beendet wurde, kann man sich auf die Suche nach dem Programmaufruf machen. Trojaner ändern meistens die Startdateien, um beim Systemstart automatisch geladen zu werden. Wenn ein Programmaufruf gefunden wurde, sollte man auf jeden Fall auch alle weiteren Möglichkeiten überprüfen – eventuell existieren mehrere Aufrufe.

Wohlbefinden

Wie lerne ich Hypnose?

Jeder Mensch kennt hypnotische Zustände, denn jeden Abend kurz vor dem Einschlafen ist jeder in einem solchen Zustand. Daraus lässt sich folgern, dass im Grunde jeder Mensch hypnotisierbar ist – jedoch nur in unterschiedlichen Tiefen und in einer individuellen Geschwindigkeit.

Laut Studien springen etwa 90 Prozent aller Patienten auf medizinische Hypnose an. Möglich ist neben der Fremdhypnose, in der Personen von Hypnotiseuren in Trance versetzt werden, auch eine allein durchgeführte Auto- oder Selbsthypnose. Diese Technik wurde im 19. Jahrhundert von dem französischen Apotheker Émile Coué entwickelt. Die Anweisungen, die innerhalb einer Trance gegeben werden, nennt man Suggestionen beziehungsweise Autosuggestionen bei der Selbsthypnose.

Dabei sollen nicht alle dieser Anweisungen auch mit Ende des Trancezustands ihre Wirkung verlieren. Gerade bei der Autosuggestion oder therapeutischen Behandlung soll oft eine neue Überzeugung anhalten. Beispiel ist, dass ein Raucher durch Hypnose kein Verlangen mehr nach Zigaretten verspürt.

Während man im normalen Bewusstseinszustand immer verschiedene Reize gleichzeitig wahrnimmt, ist in Hypnose oder Trance die gesamte bzw.  ihr größter Teil Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Sache gerichtet, so dass man die restliche Umgebung mehr oder weniger aus dem Auge verliert. Man kann auch sagen, dass die Aufmerksamkeit weg von äußeren Reizen hin auf das innere Erleben gelenkt wird. Je besser das innere Erleben des Klienten, desto tiefer gelingt es ihm, einzutauchen.

Sowohl die Suggestion als auch Autosuggestion kann man erlernen. Hierfür werden Fernkurse oder Präsenzseminare angeboten. Auch eine Vielzahl an Büchern fürs autodidaktische Lernen sind erhältlich. Was die richtige Methode ist, hängt dabei von dem jeweiligen Angebot und der lernenden Person selbst ab. Viele Menschen empfinden es aber als einfacher, wenn sie unter der Anleitung eines erfahrenen Lehrers arbeiten und direkte wie professionelle Rückmeldung bekommen. In einer Gruppe ist es ebenfalls von Vorteil, dass man die erlernten Techniken direkt an den anderen Teilnehmern ausprobieren kann.

Innerhalb eines Seminars üben die Anwesenden verschiedene Techniken, um andere Personen in Trance zu versetzen, in diesem Hypnosezustand mit Suggestionen zu arbeiten und anschließend die Trance wieder aufzulösen. Besonderer Wert wird hierbei auch auf das Beibringen einer sinnvollen Kommunikationsführung gelegt, die sich mit dem hypnotischen Zustand besonders gut verträgt. Doch wer Hypnose und bestimmte therapeutische Techniken und Suggestionen erlernt, darf sich in Deutschland noch lange nicht Therapeut nennen, wenn kein entsprechendes Hochschulstudium vorliegt.

Oft eignen sich aber gerade Menschen aus dem medizinischen oder therapeutischen Bereich die Hypnosefähigkeit an, um so ihr Angebotsspektrum zu erweitern. Bereits in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wendete der deutsche Arzt Franz Anton Mesmer die Hypnose bei seinen Patienten an und konnte damit teils erhebliche Erfolge erzielen. Aufgrund dessen wurde dieses Verfahren zu Beginn seiner wissenschaftlichen Erforschung und Anwendung auch häufig Mesmerisieren genannt. Hier wurde erstmals auf wissenschaftliche Weise mit einer Kunst gearbeitet, deren eigentlicher Ursprung in Vergessenheit geraten ist. Doch erst seit 2006 gehört die Hypnose in Deutschland zu den wissenschaftlich anerkannten und eigenständigen Therapiemethoden.