ich-weiss-wie.de » 13. Januar 2013

Daily Archives: 13. Januar 2013

Familie

Wie bekomme ich einen Erbschein?

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(Foto: iww)

Um einen Erbanspruch geltend zu machen, braucht man einen Erbschein.

Der ist sozusagen der „Ausweis“ gegenüber Bank und Behörden, dass man rechtmäßiger Erbe ist. Er ermöglicht es, über das ererbte Vermögen zu verfügen. Beantragt wird der Erbschein beim Amtsgericht am letzten Wohnort des Verstorbenen. Dazu müssen Unterlagen vorgelegt werden, die den Erbanspruch belegen: neben der Sterbeurkunde u.a. die Heiraturkunde, das Familienstammbuch, das Testament. Mehr steht im § 2353 ff. BGB.

Die Richtigkeit der Angaben überprüft das Gericht und stellt dann den Erbschein aus. Damit kann der Erbe dann alle Rechtsgeschäfte erledigen: Verkäufe, Grundbuchumschreibung etc.

So erkennen Sie eine gute Diät

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Die Umkleidekabine beim Shopping – ist bei Frauen mit etwas Hüftgold – nicht sehr beliebt. Sieht man doch jedes Fettpölsterchen in Großformat. Damit Sie auf Dauer auch in der Umkleide eine gute Figur machen, kommt es auf die richtige Diät an. (Fot: iww)

Pfunde weg – und zwar dauerhaft? Auf der Suche nach einer geeigneten Diät sollten Sie auf folgende Punkte achten.

1. Vielseitigkeit: Die Diät sollte wenige Verbote enthalten. Denn je einseitiger die Ernährung ist, desto mangelhafter ist sie. Das führt zu Leistungsschwäche und Müdigkeit. Außerdem entwickelt man schnell Heißhunger auf das Verbotene.

2. Konzept: Ursache für Übergewicht sind zumeist falsche Ess-Gewohnheiten. Die kann niemand von heute auf morgen ändern. Deshalb sollte die Diät in kleinen Schritten helfen, zu einer sinnvollen, langfristigen Umstellung zu finden.

3. Kalorien: Die Tagesrationen sollten mindestens 1.000 Kalorien haben. Weniger führt nur kurzfristig zur Gewichtsabnahme. Der Körper lernt zwar, mit den wenigen Kalorien auszukommen. Man nimmt aber sofort wieder zu, wenn man ein paar Kalorien mehr isst.

4. Durchführung: Eine Diät sollte problemlos im Alltag durchzuführen sein. Berufstätige können z.B. mittags nicht kochen, brauchen Tipps für die Kantine.

5. Bewegung: Leichte sportliche Tätigkeit wie Walking sollte immer Teil einer Diät sein, denn dadurch wird der Grundumsatz erhöht, der Körper verbraucht mehr Kalorien.

Schnell abnehmen – und lange so bleiben

Kochen

Rezept: Rote-Bete-Suppe – So gelingt sie

Rote-Beete-Suppe

(Foto: iww)

Sehr gesund und schnell zubereitet: Rote Bete als Suppe.

Zutaten (für vier Personen):

750 g Rote Bete

2 mittelgroße Zwiebeln

1 EL Butter oder Margarine

1 Lorbeerblatt

2 Pfefferkörner

400 ml Gemüsefonds (oder Gemüsebrühe)

Salz

Weißer Pfeffer aus der Mühle

Saft aus einer halben Zitrone

100 g Creme Fraiche

etwas frischer Dill

Zubereitung:

1. Rote Bete schälen und klein schneiden. Zwiebeln schälen, fein hacken. Fett in einem großen Topf erhitzen, Rote Bete und Zwiebeln darin andünsten. Lorbeer und Pfefferkörner zugeben. Mit Fonds und 100 ml Wasser ablöschen. Mit Salz würzen. Alles zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen.

2. Lorbeerblatt und Pfefferkörner aus der Suppe entfernen. Zitronensaft zugeben. Alles mit dem Schneidstab des Handrührgeräts fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzig abschmecken. Creme Fraiche einrühren.

3. Suppe in vorgewärmten tiefen Tellern anrichten. Mit frischem Dill garnieren.

Familie

Altersvorsorge – Was lohnt sich für Sparer über 50?

Altersvorsorge-Was-lohnt-sich-im-Alter-ab-50

Das man auch selber für seinen finanziellen Lebensabend vorsorgen muss, ist bekannt. Aber was lohnt sich? (Foto: iww)

Je eher desto besser. Diesen Satz hört man oft, wenn es um private Altersvorsorge geht. Doch auch wer erst jenseits der 50 anfängt, Geld für den Ruhestand zurückzulegen, kann sich ein Polster verschaffen.

Gehen Sie bei der Geldanlage kein oder nur ein kalkulierbares Risiko ein. Die Spardauer reicht bei älteren Anlegern nicht mehr aus, damit sich hohe Verluste über die Jahre ausgleichen können.

Aktien?

Wer auf überdurchschnittliche Gewinne setzt, kommt an Aktien nicht vorbei. Haben Sie aber weniger als zehn Jahre Zeit, müssen Sie unter Durststrecken besonders leiden. Das Risiko lässt sich reduzieren, indem man in weltweit streuende Aktienfonds investiert. Ein paar Jahre, bevor Sie das Geld benötigen, sollten Sie es in sichere Anlagen wie z.B. Rentenfonds umschichten.

Festverzinsliche?

Wer auf Nummer sicher geht, hat viele Möglichkeiten: vom Banksparplan bis zu Zinspapieren. Sparpläne sind zwar sehr unkompliziert, werfen aber meist nur wenig mehr Zinsen ab als das Sparbuch. Festverzinsliche Papiere werden vom Staat, von Banken und Unternehmen ausgegeben. Wollen Sie mehr als nur Zinsen, setzen Sie auf börsennotierte Wertpapiere, z.B. Bundesobligationen.

Immobilien?

Wer in Rente geht, will keine Schulden mehr haben. Ist das Baudarlehen noch nicht abgezahlt, verhandeln Sie rechtzeitig mit der Bank über vorzeitige Tilgungsraten.

Riester-Rente?

Wer schon auf die 60 zugeht, sollte keinen Riester-Vertrag mehr abschließen. Denn: Die hohen Abschlusskosten zehren die mageren Zulagen auf. Wer noch mehr als zehn Jahre zum Sparen hat, sollte sich von einem Experten beraten lassen.

Wohlbefinden

Gibt es ein Schönheitsideal?

Es heißt, beim Aussehen seien die Geschmäcker verschieden, ja auf jeden Topf passe ein Deckel. Doch in den Hochglanz-Magazinen sehen die Modelle im Prinzip alle gleich aus: Die Männer haben breite Schultern und markante Gesichtszüge, die Damen beeindrucken mit 90-60-90-Statur und süßem Barbie-Antlitz. Gibt es also doch ein Schönheitsideal? Mehr…