ich-weiss-wie.de » 11. August 2012

Daily Archives: 11. August 2012

Business & Beruf

Smalltalk richtig beherrschen

Im Berufsleben kommt man öfter in die Situation, mit zumeist unbekannten Personen kurz zu plaudern: am Fahrstuhl, in der Kantine, bei einer kleinen Geburtstagsfeier. Smalltalk ist eine gute Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und sich positiv darzustellen. Hier unsere Tipps für einen gelungenen Smalltalk. 

Smalltalk ist die Kunst des kleinen Gesprächs, mit der sich viele Menschen schwer tun. Ein Gespräch mit einem Fremden zu führen, ohne zu viel von sich preiszugeben, ist schwierig.

+Fragen stellen, Gemeinsamkeiten finden: Stellen Sie offene Fragen (keine mit Ja-/Nein-Antworten) und tasten Sie sich vor, um herauszufinden, wo die Gemeinsamkeiten mit Ihrem Gesprächspartner liegen. Gemeinsamkeiten bieten eine gute Gesprächsgrundlage und machen Sie dem Gegenüber sympathisch.

+Die richtigen Themen: Gut ist, was positiv ist: keine Naturkatastrophen oder ähnliches. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Ihr Gesprächspartner Negatives mit Ihnen assoziiert. Das Wetter, große Sportereignisse und Kulturthemen sind immer geeignete Gesprächsthemen. Gehen Sie aber nicht zu sehr ins Detail, um niemanden auszuschließen. Beim Smalltalk geht es nicht darum, sich als Experten zu profilieren. Keine hilfreichen Themen sind: Politik, Religion und Privates. Auch Klatsch und Tratsch sollten Sie besser vermeiden.

+In Gruppen: Wählen Sie Themen, mit denen Sie möglichst viele Menschen einbeziehen. Haben mehrere Personen etwas zu einem Thema zu sagen, kommt ein Gespräch besser ins Laufen. Hingegen sollten Sie solche Themen meiden, die jemanden vom Gespräch ausgrenzen.

So funktioniert es

Menschliches Gehirn braucht Klatsch und Tratsch

Das menschliche Gehirn liebt Klatsch und Tratsch: Es speichert Informationen aus Klatschgeschichten über Bekannte und Freunde sehr viel präziser ab als sachliche Informationen, haben britische Wissenschaftler nachgewiesen. Die hohe Priorität, die das Gehirn solchen meist eher unzuverlässigen Informationen einräumt, hilft ihrer Ansicht nach dabei, sich im sozialen Umfeld zurechtzufinden – denn nur wer richtig einschätzt, welche Gruppe gerade mit welcher anderen verbündet oder verfeindet ist, kann seine eigene gesellschaftliche Stellung behaupten. Die Wissenschaftler unter Leitung von Alex Mesoudi von der Universität im schottischen St. Andrews ließen zehn Freiwillige jeweils vier kurze Texte lesen und baten sie anschließend aufzuschreiben, woran sie sich erinnerten. Besonders gut im Gedächtnis geblieben waren den Teilnehmern demnach die Texte, die neben einer Personenbeschreibung auch pikante Details zu Themen wie Lügen und Untreue enthalten hatten.

Familie

4 tolle Draußen-Spiele für Kinder

draussen-spiele

(Foto: Community Spaces Fund/flickr)

Runter vom Sofa – Jetzt ist die richtige Zeit für kunterbunte Spiele draußen an der frischen Luft. Sie machen Spaß und sorgen für ordentlich Bewegung.

1. Katz und Maus

Die Kinder stehen im Kreis und halten sich an den Händen. Einer ist die Maus und steht im Kreis. Ein anderes Kind ist die Katze und darf den Kreis zunächst nicht betreten. Jetzt wird ein Sprüchlein aufgesagt.

Katze: „Mäuslein, Mäuslein, komm heraus.“

Maus: „Nein, ich komme nicht heraus.“

Katze: „Ich kratze Dir die Augen aus.“

Maus: „Dann springe ich zum Loch hinaus.“

Die Jagd ist damit eröffnet. Die Katze darf aber erst den Kreis betreten, wenn zwei Kinder entweder die Hände öffnen oder zu einem Bogen heben. Natürlich möchte auch die Maus jetzt schnell aus dem Kreis heraus. Auch sie kann nur durch den Kreis hindurch, wenn zwei Kinder die hindurch lassen. So lange spielen, wie es den Kindern Freude macht.

2. Komm und klatsch mit mir

Zwei Kinder finden sich zu einem Paar zusammen und setzen oder stellen sich einander gegenüber. Ihre Hände sind erhoben. Langsam beginnen sie zu klatschen und werden dabei immer schneller.

In die eigenen Hände…

*mit der rechten Handfläche auf die rechte Handfläche des Gegenübers…in die eigenen Hände…

*mit der linken Handfläche auf die linke Handfläche des Gegenübers…in die eignen Hände…

*mit beiden Handflächen auf beide Handflächen des Gegenübers

3. Ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm

Dieser Reim lockert jeden Spaziergang und Kindergeburtstag auf:

Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben.

Ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm.

Vorwärts, rückwärts, ran.

Hacke, Spitze, hoch das Bein

Zunächst gehen alle Kinder sieben Schritte, bei der zweiten Vers-Zeile gehen alle bei jeder Silbe einen Schritt. Bei der dritten wird der rechte Fuß erst nach vorne, dann nach hinten und zur Seite getippt. Bei „ran“ wird der rechte Fuß neben den linken Fuß gestellt. Zum Schluss wird mit dem linken Fuß erst die Hacke auf den Boden, dann die Fußspitze auf den Boden getippt und schließlich das linke Bein angehoben. Und schon geht es wieder von vorne los.

4. Frei!

Eine bestimmte Fläche im Hof oder im Garten wird als Spielfeld festgelegt. Ebenso wird bestimmt, wer Fänger ist, und welche Freipunkte es gibt. So können Sie zum Beispiel vereinbaren, dass man die Freipunkte mit einer bestimmten Körperpartie berühren muss. Ebenso können Sie frei bestimmen, was mit einem Spieler passiert, der abgeschlagen wurde – vielleicht kommt er ins Verließ, aus dem er dann wieder ausbrechen muss. Auch dürfen die Spieler sich bei der Rolle des Fängers abwechseln.

Schneckenwurf

Die Kinder zeichnen mit der Kreide eine große Schnecke auf den Boden, die sie in Kästchen unterteilen. Dann versucht jeder Spieler, die Kästchen innerhalb der Kreideschneckenform mit kleinen Steinchen zu treffen. Wem es zuerst gelingt, in jedes der Kästchen ein Steinchen zu platzieren, ist der Gewinner. Schwupps – und schon fängt das Spiel von vorne an.

Wer hat die besten Nerven?

Zunächst wird mit Kreide eine dicke Linie auf einem möglichst ebenen Untergrund gezogen. Sämtliche Fahrgeräte sind zugelassen, vom Bobby-Car über den Roller bis hin zu Inline-Skates. Nun kommt es auf die Nerven an, denn die Frage lautet: Wer stoppt am dichtesten vor der Linie? Und wird so zum Gewinner dieses Spiels.

Immer weiter…

Ein Spieler macht den Anfang und malt mit Kreide einen Strich auf den Boden. Danach kommt das nächste Kind an die Reihe und malt den Strich weiter. So geht es immer weiter, bis nach und nach ein Bild entstanden ist, das die Fantasie beflügelt, ob man nun Maler oder stiller Betrachter ist.

Das könnte Sie auch interessieren:

Klatschreime für Klatschspiele