ich-weiss-wie.de » 28. April 2012

Daily Archives: 28. April 2012

Kochen

Wie Sie Kantinen-Essen überleben

Das Essen in Kantinen hat einen schlechten Ruf: zu viel, zu fett, das Gemüse zerkocht.

Manche denken: In der Kantine ist alles zerkocht, dann kann ich auch gleich sündigen. Aber selbst wenn das Gemüse in der Kantine nicht mehr so knackig ist, liefert es immer noch Ballaststoffe.

Seien Sie wählerisch! Sie können zum Beispiel nur Beilagen nehmen oder eine kleine, oft auch günstigere, Portion verlangen.

Man kann auch einen Salat zur Hauptspeise machen, mit Fisch, Ei, Putenstreifen. Essen Sie statt Baguette eine Scheibe Vollkornbrot dazu. Das hält länger satt.

Das Lieblingsessen der Deutschen ist Schnitzel mit Pommes. Wer Schnitzel liebt, darf es auch essen, aber dann mit Salat statt Pommesbergen. Sie können auch die fettige Panade vom Fleisch oder Fisch abmachen.

Familie

So entwickeln Sie eine Vater-Kind-Beziehung

Mein Kind, das unbekannte Wesen? Was die Nähe zum Kind angeht, sind die Mütter den Vätern gerade in der Anfangszeit immer einen Schritt voraus.

Das liegt in der Natur. Es bedeutet aber nicht, dass Sie so lange zurückstecken müssen, bis Ihr Sprössling Sie um Ihre Autoschlüssel bittet. Hier einige Tipps, wie Sie als Vater eine intensive Beziehung zu Ihrem Baby aufbauen können:

1. Versuchen Sie, sich gerade in den ersten Tagen viel Zeit zu nehmen – für Ihr Kind, Ihre Partnerin und für sich selbst. Ein paar Tage Urlaub sollten auf jeden Fall drin sein…

2. Finden Sie Ihren Weg, sich auf Ihr Baby einzulassen. Legen Sie Ihren wohlig satten Liebling auf Ihren nackten Oberkörper, damit er Ihren Herzschlag spüren kann.

3. Fließen Tränen? Wenn Ihr Baby weint oder schreit, versuchen Sie es erst einmal zu beruhigen. Mamis Nähe kann dann immer noch gesucht werden.

4. Schnappen Sie mit Ihrem Baby frische Luft. Sie werden überrascht sein: Gerade Väter mit Kinderwagen genießen einen unglaublichen Sympathiebonus.

Wohlbefinden

Wie Tee bei der Diät unterstützt

Tee ist der ideale Begleiter bei einer Diät. Was ist das Geheimnis des Getränks?

Um es gleich vorweg zu sagen: “Trink Dich schlank mit Tee” funktioniert nicht. Weil es so einfach mit dem Abnehmen nun mal nicht ist.

Die gute Nachricht ist aber: Ein frisch gepflücktes Tee-Blatt hat ca. 22 bis 25 feste Bestandteile und besteht zu 75 bis 78 Prozent aus Wasser. Es hat überhaupt keine Kalorien. Man kann sich also mit dem Genuss von Tee einige physiologisch wichtige Vitalstoffe zuführen – ganz ohne schlechtes Gewissen.

Ein wichtiger Prozess in der Nahrungsverwertung ist die Umwandlung von kompexen Kohlenhydraten in Einfachzucker. Dieser Prozess ist gut für uns, solange der Körper nicht von Einfachzuckern regelrecht überschwemmt wird, denn ansonsten steigt der Blutzuckerspiegel kurzzeitig sehr steil an, und fällt danach genauso schnell wieder ab. Dieser Effekt lässt den Körper Insulin ausschütten und produziert Hungergefühle, auch wenn eigentlich ausreichend Nährstoffe im Körper vorhanden sind .

Gute Wirkung vor dem Sport

Hier setzt die Wirkung von Tee an: Er blockiert ein Enzym, das die komplexen Kohlenhydrate in Einfachzucker umwandelt, und der Blutzuckerspiegel bleibt unter dem Einfluss von Tee relativ konstant. Außerdem erhöht grüner Tee die Fettoxidation bzw. den Transport und die Verbrennung von Fetten. Einige Studien zeigen, dass ein Extrakt aus grünem Tee, angereichert mit dem Catechin Epigallocatechingallat (EGCG) die Reduktion von Körpermasse und -fettgehalt begünstigt. Wer zum Beispiel vor seinem Workout grünen Tee zu sich nimmt, erreicht damit eine höhere Umwandlung von Fett in Energie.

Eines ist allerdings klar: Das Trinken von Tee ist kein Ersatz für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Er eignet sich bestens als diätunterstützende Maßnahme, aber ohne eine entsprechende Ernährungsumstellung und sportliche Betätigung hat auch der Tee keine ausreichende Diät-Wirkung.

Wohlbefinden

Wie läuft eine Knochenmarkspende ab?

Bei der Registrierung genügt es, mit einem Wattestäbchen die innere Wangenschleimhaut abzustreichen und das Stäbchen einzuschicken.

Eine Knochenmarkspende wurde früher meist unter Vollnarkose aus dem oberen Kamm des Beckenknochens entnommen. Mittlerweile wird jedoch häufiger die so genannte „periphere Blutstammzellspende“ angewendet. Dabei bekommt der Spender eine Woche lang Hormone, die bewirken, dass sich im Blut mehr Stammzellen ansammeln. Diese werden dann herausgefiltert.