Das kleine Einmaleins des Weins

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Kochen

Unsere kleine Weinkunde für Einsteiger.

Welcher-Wein-passt-zu-welchem-Essen

Empfehlung: Der Wein soll den Geschmack des Gerichtes unterstreichen, ihn höchstens ein wenig dämpfen, jedoch nie überdecken!
(Foto:Emiliano De Laurentis/flickr)

Aufbewahrung

Weinflaschen sollten erstens an einem dunklen Ort und zweitens liegend aufbewahrt werden, so dass der Korken angefeuchtet ist. Nur so verschließt er die Flasche dicht. Die ideale Lagertemperatur liegt bei 10 Grad Celsius. Für die Trinktemperatur gilt: Je leichter der Wein ist, desto kühler sollte er serviert werden – Weißweine zwischen 7 und 12 Grad, Rotweine nicht über 18 Grad.

Korkenzieher

Wichtig ist, dass der Korkenzieher nicht wie eine Schraube aussieht, sondern eine Seelenachse hat. Ein Streichholz muss durch das Gewinde passen.

Weinglas

Es muss einen Stiel haben, damit sich die Handwärme nicht auf den Wein überträgt. Das Glas sollte sich zum Rand hin verengen. So werden die Aromen, die beim Schwenken aus der Flüssigkeit frei werden, im Glas gefangen. Ist das Glas farblos, lässt sich die Farbe des Weines am besten beurteilen.

Auswahl

Welcher Wein zu welchem Essen passt, ist eine Wissenschaft für sich. Es gibt zwar die Faustregel „Weißer Wein zu weißem Fleisch und roter Wein zu rotem Fleisch“, aber auch Zubereitungsart, Beilagen und Kräuter müssen beachtet werden.

Bereit? Hier geht es zum „großen Einmaleins“ des Weins

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