Burn-Out vorbeugen: Positive Veränderung planen

Es gilt, frühzeitig einem Burn-Out gegenzusteuern, indem man die krankmachenden Faktoren analysiert und möglichst ausschaltet oder zumindest reduziert.Das können sowohl äußere Gegebenheiten wie die Jobsituation sein als auch die inneren Zustände, die persönliche Einstellung. Letzte zu ändern fällt manchmal deutlich leichter.

Burn-Out-Gefährdete haben oftmals innere Antreiber. Wer ständig Maximen wie „Sei perfekt“ oder „Mach es allen recht“ folgt, treibt sich selbst in die Stressfalle.

Dem Burn-Out nahe sind auch jene, bei denen das Gleichgewicht von Arbeit und Freizeit, die „Work-Life-Balance“, fehlt.

Angemessene Freiräume und Auszeiten sind ein essenzielles Grundbedürfnis des Menschen. Dem Ziel einer dauerhaften Zufriedenheit kommen auch jene deutlich näher, die klare Lebensziele bestimmen und sich von unrealistischen Erwartungen verabschieden.

Nicht zu unterschätzen ist ebenfalls der positive Einfluss einer gesunden Lebensweise. Dazu gehören insbesondere ausreichend Schlaf, eine ausgewogene, vollwertige Ernährung und moderater Sport (ca. 4 Stunden pro Woche). Er gilt laut wissenschaftlicher Studien als probates Ventil für den Druck.

Mit Entspannungsübungen wie Autogenem Training, Muskelentspannung nach Jacobson, Yoga, Tai-Chi oder Quigong lässt sich außerdem das Wohlbefinden wesentlich verbessern.

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