Bodenbeläge für Hunde auswählen – darauf sollten Sie achten

Wenn es zu rutschig wird, dann könnte das für das Tier eine Gefahr bedeutet. Außerdem gibt es auch Unterschiede in der Lärmbelästigung.

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Ein Parkettboden ist zwar sehr beliebt und kann mitunter edel aussehen, aber wenn der Hund dann mal richtig loslegt, kommt er leicht ins Rutschen und hat kaum eine Möglichkeit zu bremsen. Unfälle und Zusammenstöße mit Möbelstücken oder Wänden sind da vorprogrammiert. Vor allem, wenn die Böden lackiert oder geschliffen sind, kommt der Hund ins Schleudern. Und das sollte unbedingt vermieden werden.

Auch ein heller Teppich wäre nicht optimal für Halter von Tieren. Der Hund kann dann zwar bequem und flauschig darauf laufen, aber wenn er vor draußen kommt, könnte er mit seinen matschigen Pfoten für eine Menge Dreck sorgen, der sich in die Fasern frisst. Entweder reinigt man die Pfoten nach dem Spaziergang gründlich oder man verzichtet auf den weichen Untergrund.

Zu empfehlen wäre dagegen geriffeltes oder angerauhtes Laminat. Dieser Bodenbelag ist nicht so rutschig und der Hund kann bei einem kleinem Sprint gut abbremsen. Außerdem ist es wasserfest, so dass auch die Gefahr von Dreckspuren relativ gering ist. Experten raten zu diesem Bodenbelag für Hundehaltern.

Auch ein Vinylboden steht ganz oben auf der Liste der Empfehlungen, wenn Hundebesitzer nach einem geeinigten Boden für die eigenen vier Wände fragen. Mit den alten PVC-Böden haben diese nicht mehr viel gemeinsam. Es gibt sie in schönen Designs und der Hund kann darauf sehr gelenkschonend laufen.

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